Hier erzählen Annette, Webspezialistin; Conny, Verantwortliche Unternehmenskommunikation; Nathalie, Key Account Manager; Sandra, Database-Spezialistin; und Chantal, Mitarbeiterin Sozialhilfe, was sie von Facebook und Twitter halten. Es geht auch ohne Twitter …
Was ist Social Media für dich?
Annette: Technische Möglichkeiten, mit denen man sich übers Internet mit Leuten vernetzen kann. Zudem eine unkomplizierte Art und Weise, mit Leuten in Verbindung zu bleiben und ein netter Zeitvertreib noch dazu.
Conny: Social Media ist für mich eine neue Art des Dialogs.
Nathalie: Kommunikation über Internet.
Sandra: Online Plattformen, die es erlauben, sich mit anderen Menschen zu vernetzen und in Dialog zu treten.
Chantal: Unsere Fachliteratur; ich arbeite in der Sozialhilfe ;-)
In wenigen Worten, Twitter ist:
Annette: Ein Art SMS, die alle lesen können.
Conny: Ein weiterer Newskanal.
Sandra: Ein Vogel der zwitschert … :-) Twitter ist ein Newsticker, der Informationen streut.
Chantal: Eine elektronische Mitteilungsplattform.
Twitterst du?
Annette: Nein, twittern ist nichts für mich. Ich wüsste nicht, was ich dort schreiben sollte. Zudem kenne ich niemanden, dem ich auf Twitter folgen möchte. Da macht Facebook viel mehr Spass.
Conny: Nein. Privat finde ich es nicht nötig, weil ich nichts mit meinen Followern, die ich meistens nicht kenne, teilen möchte. Ich habe lieber echte Freunde und rede direkt mit ihnen. Geschäftlich ist der Kanal zu prüfen, weil er als News- oder Servicekanal gut genutzt werden könnte. Aber ob der Nutzen wirklich da ist, ist nicht ganz klar…
Nathalie: Nein, ich war noch nie auf Twitter. Ich habe kein Interesse und zu wenig Zeit.
Sandra: Nur wenn ich zuviel getrunken habe, dann klingt es manchmal wie ein Gezwitscher … Nein! Ich finds einfach total blöd!
Chantal: Nein, ich habe kein Interesse.
Hast du einen Facebook-Account?
Annette: Ja.
Conny: Ja.
Nathalie: Ja.
Sandra: Ja.
Chantal: Nein.
Warum? Was gefällt dir daran?
Annette: Facebook ist für mich ein praktisches Mittel, um mit Leuten in Verbindung zu treten oder um mit ihnen in Verbindung zu bleiben, auch wenn man zum Beispiel weit voneinander entfernt wohnt. Mir gefällt der Facebook-Account, da mittlerweile viele Einladungen für den Ausgang via Facebook verschickt werden. Auch um ein Fest zu organisieren eignet sich Facebook gut, man kann schnell und unkompliziert einladen und im Nachhinein Fotos posten oder Bemerkungen an die Pinnwand schreiben.
Conny: Ich weiss, was meine (vor allem wenig real sichtbaren) Kollegen so machen. Und ich kann Kollegen aus längst vergangenen Zeiten wieder finden.
Nathalie: Kontakt zu alten Kollegen zu haben.
Sandra: Es gefällt mir, mich mit Freunden zu vernetzen, die von einem anderen Land kommen, die ich in den Ferien kennengelernt habe. Oder Menschen, die ich von früher kenne, wieder zu finden. Ich finds aber nicht gut, wenn User alles Mögliche und vor allem Unmögliche posten. Das will ich ja dann gar nicht wissen!
Ab wann sollen Kinder auf Facebook dürfen?
Annette: Schwierige Frage … Ab dem Alter, in dem sie begriffen haben, dass man mit Informationen im Internet vorsichtig umgehen muss.
Conny: Ab der Oberstufe sollten sie sich mit dem Medium vertraut machen dürfen. Denn sie werden in ihrer Umgebung sowieso damit konfrontiert und sollen die Vor- und Nachteile, die Chancen und Gefahren kennen. Es ist eigentlich wie Fernsehen. Damit müssen die Kinder auch umzugehen lernen.
Sandra: Ab 16. Während der Schulzeit sollten sie sich auf die Schule konzentrieren.
Chantal: So ca. ab 14 Jahre; mit Begleitung/Kontrolle Eltern.
Was hat dir Facebook bisher in deinem Leben gebracht?
Annette: Gab es überhaupt ein Leben vor Facebook? ;-)
Conny: Schöne Fotos und lustige Videos ;o)
Nathalie: Kontakte zu alten Schulkameraden wiederbeleben.
Sandra: Einige wiedergefundene KindheitsfreundInnen und meinen neuen Partner ;-D
Chantal: -
«Ich twittere, also bin ich? Teil 1» – es antworteten in Teil 1: Thomas, Fundraiser; Fredi, pensionierter Kaufmann; Susanne, Marketingfachfrau; Dani, Architekt. Link: http://www.somexcloud.com/teilnehmer/ich-twittere-also-bin-ich-teil-1/
