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Kleines Twitter ABC

Das vollständige PDF-Dokument "Kleines Twitter-ABC" gibt es auch hier zum Download.

A wie Abwechslung

Biete deinen Followern abwechslungsreiche und interessante Inhalte. Retweete spannende Tweets und nimm Themen von anderen Usern auf.

B wie Bild

Immer nur Text kann langweilig werden, untermale deine Tweets mit Bildern. Fügst du ein Bild aus einer deiner Dateien hinzu, kannst du das Bild direkt in Twitter noch zuschneiden und weiter bearbeiten.

C wie Coverbild

Passe dein Cover- und Hintergrund-Bild an. So kannst du dein Twitter-Profil weiter personalisieren, dem Corporate Design deiner Firma anpassen oder deine Themen unterstützen. Durch ein stimmiges Gesamtbild und etwas Konsistenz steigt dein Wiedererkennungswert.somexbeer

Zum Beispiel: SOMEXCLOUD

Der Hintergrund in der Farbe der Corporate Identity und ein thematisch passendes Cover-Bild: #somexbeer.

D wie Direktnachrichten (Direct Messages = DM)

Mittels Direktnachrichten kannst du in 140 Zeichen eine private Botschaft verfassen, welche nur der Empfänger sieht. So können zum Beispiel private Kontaktinformationen wie Telefon-Nummer oder Email-Adresse geteilt werden.

E wie Erklärungen

Begriff

Funktion

Tricks und Kniffs

Retweeten

Je nach Twitter-Version wird der Tweet eins zu eins an deine Follower weitergegeben.

Mit ‘Quote Tweet’ oder ‘Buffer’ kannst du den Tweet leicht verändert oder ergänzt weitertwittern.

Erwähnen

(= Mentioning)

Direkte Ansprache an einen User mittel @twittername. Der Angesproche wird darüber im @ Verbinden Tab informiert.

Je kürzer du deinen Twitternamen wählst, desto mehr Zeichen bleiben Personen, die dich erwähnen, übrig, um zu schreiben.

Favorisieren

(= Favorite)

Dir gefällt ein Tweet? ‘i like’ heisst auf Twitter favorisieren.

Alle Tweets, die du favorisierst, werden auf dem Profil links unter ‘Favoriten’ gespeichert und sind leicht wieder aufrufbar. So kannst du leicht ein Archiv anlegen und bietest anderen Personen die Möglichkeit sich ein Bild über dich machen zu können.

Antworten

(= Reply)

Auf jeden Tweet kannst du antworten. Einfach unter dem Tweet auf ‘Antworten’ klicken und Text eingeben.

Du möchtest eine weitere Person einbeziehen? Schreibe / cc @anderePerson.

Achtung: Klickst du auf ‘Antworten’, werden automatisch alle genannten User übernommen UND wenn deine Antwort mit @ beginnt, ist sie NUR für Personen sichtbar, die der als erstes erwähnten Person auch folgen.

Hashtag

Alle Worte mit # voraus, sind Hashtags und funktionieren als Tags. Tweets können so verschlagwortet und gefunden werden. Dabei kannst du vorhandene Hashtags brauchen oder einfach einen neuen kreieren.

Achtung: Nicht mehr als maximal 3 Hashtags pro Tweet verwenden. Lieber 1 Hashtag, der aussagekräftig ist und vor allem bereits von anderen Personen verwendet wird.

Roboter-Hashtag

Hashtags, die einen automatischen Retweet bei einem Account, der Tweets zu diesem Thema sammelt, auslösen.

#followerpower

Du hast ein Anliegen, welches Unterstützung braucht? Mit dem Hashtag #followerpower appellierst du an die Hilfe deiner Follower.

Achtung: nicht überstrapazieren und immer verwenden, denn sonst will im Ernstfall keiner mehr helfen.

#tweetup

Es muss nicht immer alles online laufen. Über Twitter schnell ein face-to-face Treffen organisieren mittels #tweetup.

Es gibt bereits ‘etablierte’ Anlässe wie das #twitterbier.

Wie wäre es mit einem #tweetup an Messen/Events?

#FF

Am Freitag sieht man oft den Hashtag #FF: Follower Friday. Gib deinen Followern Empfehlungen, wem es sich zu folgen lohnt.

Achtung: Einfach #ff und endlose Aufzählungen bringen nichts - lieber eine Person aufzählen und einen guten Grund nennen.

Listen

Auf deinem Profil kannst du dir auch verschiedene Listen anlegen und so deine Follower ein bisschen ordnen. So kannst du den Überblick über bestimmte Themen halten.

Tipps: Du kannst Listen auch abonnieren und so von der Arbeit und dem Knowhow anderer Twitter-User profitieren!

Klout Score

Mit dem Klout Score, welcher Werte zwischen 0 und 100 annimmt, kannst du deinen virtuellen Einfluss messen.

Wähle selber aus auf welchen Plattformen du am aktivsten bist und beeinflusse so deinen Wert, in dem du diese Plattformen deinem Klout-Profil hinzufügst.

F wie Folgen

Folge fünf bis zehn Leuten oder Brands, die etwas zu deinen Themenschwerpunkten zu sagen haben. Wähle diese Profile sorgfältig aus, verwende die Suche und prüfe deren Tweets, bevor du ihnen folgst. Am besten du liest die letzten 5 bis 10 Tweets und entscheidest, ob es sich lohnt diesem Profil zu folgen oder ob es sich um einen unseriösen Account handelt.

G wie Geduld haben

Noch ist kein Twitter-Meister vom Himmel gefallen. Ausprobieren, verbessern, die eigene Twitter-Strategie weiterentwickeln, Regelmässigkeit und Kontinuität sind hier die Stichworte.

H wie #Hashtag

Schau dir die relevanten Hashtags (=#) an und verwende sie. Denn so können deine Tweets von anderen Usern besser gefunden werden. Mittels Hashtags kannst auch du aktuelle Themen finden und mitdiskutieren. Links neben deiner Timeline finden sich jeweils die aktuellsten Trends, alternativ kannst du auch auf http://www.hashtags.org/ nach weiteren Hashtags suchen.

I wie Interaktion

Setze auf Interaktion mit deinen Followern: erwähne, retweete oder favorisiere interessante Tweets, stelle und beantworte Fragen. Du getraust dich nicht? Beginne mit Followern, die du persönlich kennst.

J wie Jeden Tag

Nur wer jeden Tag seine Timeline liest, kann aktiv an den Geschehnissen auf Twitter teilhaben.

K wie Kurz-Bio

Schreibe eine kurze, aussagekräftige Bio. So wissen andere User wer du bist und über welche Themen du twitterst. Mögliche Inhaltspunkte: was oder wo du arbeitest, was deine Interessen sind und worüber du twitterst. Du kannst deine Bio in deinem Account unter dem Link https://twitter.com/settings/profile jederzeit ändern und anpassen.

L wie Länge

Du hast 140 Zeichen um deine Aussage zu treffen. Sei kreativ und versuche deine Aussage schnell auf den Punkt zu bringen! So ist es auch bei Facebook ratsam sich kurz zu halten, auch wenn mehr Zeichen verwendet werden könnten.

M wie Mehrwert

Biete deinen Lesern einen Mehrwert. Nur so kannst du Follower gewinnen und halten. Jeder Tweet soll einen Nutzen für die Leser haben. Informativ? Interessant? Amüsant? Regt zum Nachdenken an?

O wie Offline

Nimm an einem #Tweetup teil oder vernetze dich auf anderen Wegen mit anderen Usern. Durch den Offline-Kontakt erhöht sich online die Interaktion mit Followern, Brands und Personen, denen du folgst. Vor allem bei Konferenzen bietet sich die beste Möglichkeit virtuelle Beziehungen mittels #tweetup zu vertiefen.

P wie Profilbild

Lade ein Profilbild hoch. Am besten eines, wo du als Person ersichtlich bist. Twitter-User folgen gerne Menschen. Niemand folgt gerne einem “Ei” (Avatar, der automatisch von Twitter erstellt wird, von Inaktivität zeugt sowie unprofessionell wirkt)! Weiter geht’s mit C wie Coverbild & K wie Kurz-Bio.

Q wie Quellen

Prüfe Quellen auf Vertrauenswürdigkeit, bevor du sie twitterst oder retweetest. Schliesslich möchtest du deinen Followern fundierte Informationen weiterleiten.

R wie Regelmässigkeit

Nur wer dran bleibt und regelmässig twittert kann Follower gewinnen und halten.

S wie Strategie

Bleibe deinen Themen mehr oder weniger treu, so kannst du eine konstante Followerschaft aufbauen.

T wie Themen

Entscheide dich für Themen, die dich interessieren, nur so kannst du 1. darüber schreiben und 2. denjenigen Twitterern folgen, die sich zu den gleichen Themen austauschen.

U wie Uninteressant

Frage dich immer: Interessiert das meine Follower wirklich? Wollen sie alle zwei Stunden ein Update, wo ich gerade mit Foursquare eingecheckt habe? Oder täglich mein Frühstück oder die immer gleich aussehende Katze sehen?

V wie Verstehen

Verstehen wie Twitter funktioniert, ein Gespür für die Mechanismen und die Eigenarten der Kommunikation auf Twitter entwickeln. Erst ab 100 Followern macht es richtig Spass!

W wie Weitsicht

Wenn du deine Tweets mittels BufferApp oder Hootsuite im Voraus planst, kannst du Funkstille auf deinem Account vermeiden. So kannst du die Apps laufend mit Tweets füttern, wenn du gerade über interessante Artikel und Themen stolperst, welche dann zeitlich gestreut veröffentlicht werden. Ein weiteres Plus: du kannst allfällige Fehler beim Durchlesen vor der Schaltung korrigieren.

X wie Xeit

Wenn der Tweet abgesetzt ist, kannst du ihn zwar auf deinem Account schnell wieder löschen, aber du weisst nicht, wie viele Personen ihn schon auf ihrer Timeline gesehen haben. Also: Aufgepasst mit heiklen Inhalten! Wenn du ein öffentliches Profil besitzt, können solche Tweets schnell den Weg in die breite Öffentlichkeit finden.

Y wie YingYang

Achte darauf, ausgeglichene Tweets zu posten und die verschiedenen Medien zu nutzen: Link, Bild, Text oder Video. Du kannst Twitter auch mit anderen Plattformen verknüpfen (Instagram, Fourquare, Vine, Youtube etc.) und so deine Inhalte über verschiedene Plattformen verbreiten. Achtung: Nicht übertreiben und automatisch verknüpfen. Lieber sorgfältig ausgewählte Posts, die deine Twitter-Community interessieren!

Z wie Zuhören

Höre deinen Followern zu, lerne zu verstehen, was sie beschäftigt. Nur gute Zuhörer können gute Inhalte produzieren.

 

Das vollständige PDF-Dokument "Kleines Twitter-ABC" gibt es auch hier zum Download.